Nachhaltigkeitsregulatorik auf EU Ebene sowie konkrete Orientierung, wie Unternehmen in einem dynamischen Umfeld motiviert bleiben können weiter an Nachhaltigkeit zu arbeiten. Die Inputs von Grant Thornton und Thomas Brudermann zeigten: Zwischen sich wandelnder Regulierung, gesellschaftlicher Unsicherheit und steigenden Erwartungen wird es immer wichtiger, Nachhaltigkeit strategisch und menschlich zugleich zu denken.
Die 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém endete nach intensiven Verhandlungen und einer mehr als 27-stündigen Verlängerung mit einem Ergebnis, das hinter den Hoffnungen der brasilianischen Präsidentschaft und vieler Staaten zurückbleibt. Der zentrale Durchbruch eines verbindlichen globalen Fahrplans zum Ausstieg aus fossilen Energien konnte nicht erzielt werden. Trotz punktueller Fortschritte dominierte am Ende ein Minimalkompromiss.
Künstliche Intelligenz trifft ESG – und plötzlich wird sichtbar, wie viel wirtschaftliches Potenzial in nachhaltigem Handeln steckt. Beim Nachhaltigkeitsfrühstück Burgenland, organisiert von respACT gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Burgenland, wurde klar: Wer heute auf nachhaltiges Wirtschaften und digitale Innovation setzt, sichert nicht nur seine Zukunftsfähigkeit, sondern verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil.
Nachhaltigkeit ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess, der Bewusstsein, Wissen und strukturelle Veränderungen erfordert. Doch wie lässt sich ein nachhaltiger Lebensstil tatsächlich verwirklichen, wenn Anspruch und Wirklichkeit oft auseinanderklaffen?